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mit Blähglas statt Perlite, ist druckstabiler (z.B. als Klimasan) aber evtl. weniger diffusionsoffen.
HASIT 845 CalceClima Thermo 055 ist diffusionsoffen und hat Lamda=0,053.
ABER laut https://www.gerold-engist.de/kalkputz-luege/ haben fast alle diese Kalkputze Zementanteile und weitere chemische Zusatzstoffe.
er nennt
https://klimasan-perlit.de/ mit Perliten und
https://www.hessler-kalkwerk.de/files/Datenblaetter/Produktdatenblaetter/HP9%20SL%20Kalk-Daemmputz.pdf von Hessler mit Blähglas als welche der wenigen zudśatzfreien Putze,
"Es reicht definitiv nicht aus, die Dämmung schon an der Innenkante des Fensters enden zu lassen" - oder der Fensterrahmen selbst muss gedämmt sein
8% PET wird zugesetzt. Matten bis 22 cm.
Wird laut Datenblatt im Nassverfahren in Cham hergestellt
Weicher Teil mit Polyoelfinen, ist eher harmlos, auch für Lebensmittelverpackungen verwendet.
möglich auch diffutherm
https://www.heim-baustoffe.de/Oekobaustoffe/Daemmstoffe/Holzweichfaserdaemmplatten/Unger-Diffutherm/Fassadendaemmung/Unger-UdiFRONT/Unger-UdiFRONT-NF-Sandwich-Daemmplatte-80-mm.html
WAsserdiffusionswiderstand 2-3, Holzweichfaserplatte hat 5!
oder https://www.multipor.de/innendaemmsystem.php
DSpecs:
https://www.multipor.de/de/docs/multipor-produktdatenblatt-mineraldaemmplatte.pdf
siehe
https://www.multipor.de/de/docs/tabelle-verbesserung-u-werte-multipor-innendaemmung.pdf
Alternativen:
https://www.theis-wdvs.de/wdvs/daemmplatten/daemmplatten-mineralisch/mineralschaum-aussendaemmplatten/4353/hasit-minopor-mineralschaum-fassadendaemmplatten-wlg-045/80-180-mm
Hasit Minopor
https://www.knauf.de/profi/sortiment/produkte/rotkalk-in-board-045-tectem.html#showtab-tab_138333_4
Knauff 045, ungefähr gleicher Preis
Holzweichfaser ist halt deutlich günstiger.
https://www.bausep.de/steico-flex-wls-038-holzfaserdaemmung-1220-x-575-mm.html?361=675928
aus https://www.fachwerk.de/fachwerkhaus/wissen/platten-multipor-62259.html :
(=Hasit minopor = 045er Porenbeton):
Ich habe gute Erfahrungen als Innendämmung in Massivbauweise gemacht. Es gibt auch ausführliche Unterlagen zu verschiedenen Wandaufbauten dazu vom Hersteller Xella, der hier mal genannt sei. Da Sie den Wandaufbau nicht erwähnten: Im Fachwerk würde ich es nicht nehmen, da die Kapillarität nicht besonders so gut ist wie beispielsweise bei (dem viel teurerern) Calciumsilikat.
Verarbeitung: die Platten verlangen (wie üblich) eine ebene Wand, die muss eventuell erst mal her. Das Aufbringen selbst ist dann ein Kinderspiel, es sollte zusätzlich mit Armierung gearbeitet werden (falls nicht ein dickerer Putzauftrag erfolgt).
Gerade in der Heizkörpernische würde ich mehr als 2cm vorsehen, wenn möglich.
Tipp: für die Fensterlaibungen Laibungsplatten aus Calciumsilikat nehmen, die sind an dieser "kritischen", meist engen Stelle auch besser zu verarbeiten.
Falls an der Außenwand mit Gipsputz verarbeitet wurde: entfernen (Schimmel)!
Wärmebrücken einbeziehen!
Estrich: kann ggf. zu einer netten Wärmebrücke werden, am besten im Bereich der Innendämmung bis auf Rohdecke entfernen.
Das auf einen Kalkputz keine Dispersionsfarbe gehört, versteht sich vermutlich von selbst ;)
PS: Nur als Alternative sei gesagt, das Sie die Luftfeuchtigkeit u.a. auch mit einer kontrollierten Lüftungsanlage bestens in den Griff bekommen.
Weitere Alternative:
https://www.naturanum.de/thermo-natur-hanf-premium-mattenware?number=15341.26
Hat aber PLA Kunststoff drin, und ist daher NICHT direkt kompostierbar