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...denn durch das Begreifen entfaltet der Mensch seinen Geist und erfasst die Dinge, doch durch das Nicht-Begreifen macht er die Dinge aus sich selbst, verwandelt sich in sie und wird selbst zum Ding
Accelerationism: how a fringe philosophy predicted the future we live in | Philosophy | The Guardian
Guter Guardian Artikel über Akzelerationismus, Nick Land, Warwick University
Schön der Abschnitt mit dem Gedicht von Zack Davis und det Folgeabschnitt über Nick Bostrom
Mao Shoulong
Whatever cannot be merely bought and sold," Franklin writes, "whatever cannot be expressed in terms of money and gain-loss transactions stands in the way of the 'market' as enemy territory to be occupied, transformed and conquered."[5
Verweise von James Joyce
Das „Gute“ vor dem Richtigen ist demnach ein Leitgedanke der Kommunitaristen.[1] Das „Gute“ beschreibt die gemeinsam geteilten Vorstellungen und Werte einer Gemeinschaft. Weiter wird jede Philosophie kritisiert, die das Individuum einzig als Träger von Rechten sieht. Die Begründung lautet, „dass Rechte nur in sozialer Praxis ihre Verankerung finden“.[5]
Unter „communitarians“ wurden in den USA vor allem religiöse Gruppen, militaristische Sekten und Gemeinden verstanden, die Anfang des 19. Jahrhunderts so genannte „Exklaven der Differenz“ bildeten. Als Beispiel wäre hier die Oneida-Kommune von John H. Noyes zu nennen. Kommunitäre Strömungen flossen auch später in die Bewegung des amerikanischen Evangelikalismus ein.
In heutiger Zeit finden sich deren ideologische Nachfolger etwa in der New-Age-Bewegung wieder beziehungsweise in Gründungen von neureligiösen Gruppen wie der Neo-Sannyas-Bewegung durch den Inder Osho, der im Westen auch als „Bhagwan“ bekannt wurde.[9]
Dazu Friedrich Tonnies https://de.wikipedia.org/wiki/Geist_der_Neuzeit:
Zweiter Abschnitt (§§ 13–35): Tönnies sieht den wesentlichen mentalen Unterschied zwischen Mittelalter und Neuzeit darin, dass die mittelalterlich geprägten Menschen alle sozialen Verbände als Einrichtungen begriffen hätten, zu deren Zweck der Einzelne als deren Mittel da sei. Dies habe ihnen erlaubt, einander sozial zu bejahen. In Tönnies’ Begriffen betrachteten sie alle sozialen Kollektive (Samtschaften, soziale Verbände usf. – sogar Geschäftsunternehmen) als „Gemeinschaften“. Diese Weltauffassung sei zunächst nur langsam (evolutionär) geschwunden, währenddessen sich zunächst der Individualismus, die Zeit der „großen Persönlichkeiten“, auszubilden vermochte.
Kommunitarismus als Reaktion auf John Rawls:? https://de.wikipedia.org/wiki/John_Rawls
„Die Gerechtigkeit ist die erste Tugend sozialer Institutionen, so wie die Wahrheit bei Gedankensystemen. Eine noch so elegante und mit sparsamen Mitteln arbeitende Theorie muß fallengelassen werden, wenn sie nicht wahr ist; ebenso müssen noch so gut funktionierende und wohlabgestimmte Gesetze und Institutionen abgeändert oder abgeschafft werden, wenn sie ungerecht sind. Jeder Mensch besitzt eine aus der Gerechtigkeit entspringende Unverletzlichkeit, die auch im Namen des Wohls der ganzen Gesellschaft nicht aufgehoben werden kann. Daher läßt es die Gerechtigkeit nicht zu, daß der Verlust der Freiheit bei einigen durch ein größeres Wohl für andere wettgemacht wird.“
– John Rawls: A Theory of Justice (1971), 1.[14]
awls fordert nicht formale Chancengleichheit (gleiches gesetzliches Recht auf vorteilhafte soziale Positionen), sondern faire Chancen (Menschen mit ähnlichen Fähigkeiten sollten ähnliche Lebenschancen haben). Rawls postuliert als Voraussetzung dafür das Vorliegen einer gleichen Motivation. Faulheit verwirkt die Chancen.[18] Dem liegt die Auffassung zu Grunde, dass gesellschaftliche oder natürliche Zufälligkeiten zu unterschiedlichen Möglichkeiten führen, z. B. Ausbildungen, Qualifikationen und damit letztlich höhere Positionen und Ämter zu erreichen. Es muss also ein öffentliches Regelsystem geben, welches sicherstellt, dass alle Menschen mit gleichen Begabungen durch Arbeit gleiche Aufstiegschancen haben...